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Hotel Restaurant Tenne – Gluringen

Sonntagsausflug in Richtung Goms

Ein ganz normaler Sonntag.  So gegen 10.00 Uhr bin ich aufgewacht. Sobald ich mir die Restmüdigkeit aus den Augen gewischt hatte, überfielen mich bereits die ersten Gedanken, wo ich denn heute ein schmackhaftes Mittagessen herbekommen könnte. Nicht lange musste ich warten, da schrieb bereits Käthi, ob wir irgendwo zusammen essen gehen möchten. Spontan wie ich bin, war ich von dieser Idee begeistert. Nach meiner Aufforderung Vorschläge zu bringen, standen dann das Landhaus in Münster und die Müra in Visp zur Auswahl. Nach kurzer Recherche im Internet entschieden wir uns dann fürs Landhaus in Münster.

Nach Vereinbarung holte mich das liebe Käthi zur Mittagszeit in Naters ab. Nun ging die Taxifahrt nach Richtung Münster. Während der Fahrt wurde mein Herz nicht nur durch sinnvolle Gespräche, sondern auch durch die erwählte Musik erhellt.

In Münster dann angekommen – vor dem Landhaus parkierend, wurden wir dann überrascht. Zu unserer Enttäuschung war das Haus betriebsferienhalber geschlossen.

Flexibel wie wir waren,  hatten wir uns schnell für eine Topalternative entschieden. Um das neue Ziel dann erreichen zu können, schlugen wir den Weg in die Gegenrichtung wieder ein. In Gluringen angekommen parkierten wir vor dem Hotel-Restaurant Tenne. Dies war nämlich unsere zuvor ausgewählte Destination.

Freundlich wurden wir dort empfangen und wurden an einen schöngedeckten Tisch eingewiesen.  Wie nicht anders erwartet,  wurden dann unsere Feinschmeckergaumen mit einem von uns selbst zusammengestellten Menü verwöhnt. Somit war dieser spontane Sonntagsausflug für unsere Geschmacksinne wieder eine weitere Bereicherung.

Über den Betrieb

Der Kochstyle des Restaurants Tenne steht für leidenschaftliche, passionierte, moderne, regionale, naturnahe und nachhaltige Küche, aufbauend aus den Tiefen der klassischen und traditionellen Kochkunst. Frische, effektvolle und kompromisslose Lebensmittel sind ein uneingeschränktes Muss. Die Kreationen werden schonend und fachmännisch zubereitet, damit der Eigengeschmack der einzelnen Produkte gewürdigt und voll ausgekostet werden kann. Die Grundprodukte behalten dabei ihre Identität, den Eigengeschmack und verschmelzen in Harmonie mit den weiteren 3 bis 4 Kombinationen. Geschmacksnoten, welche den Gaumen anregen und die Seele zum Träumen bringen.
Die  Speisekarte ändert 5 bis 6 mal pro Jahr.

 Menue zum Winterausklang

Kleiner Gruss aus der Küche
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Klassisches Rindstatar mit Wachtelei und Salatpotpourri
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Cremiges aus natürlichem Heu mit Trockenfleisch
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Geschmortes Hüftchen und zarter Rücken vom Schweizer Lamm auf Bohnenpotpourri und jungen Bratkartoffeln
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Rehmedaillons mit Cholerastrudel und Karottenstampf
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Lauwarmes Schokoladenküchlein mit Ananas
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Das Beste aus den Oberwalliser Sennereien

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Über den Autor

ist bekannt für seine vielen Komplimente an das schöne Geschlecht :)



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